Testimonials 2016-12-03T11:10:04+00:00

Videotestimonials

Schick‘ uns Dein Video-Statement!

Warum unterstützt Du Alexander Van der Bellen? Filme Deine Botschaft auf Video – die besten Zusendungen veröffentlichen wir auf unseren Social-Media-Kanälen  und auf unserer Website. Schick‘ uns dazu einen Link zum Video auf YouTube, wenn du es gleich selbst online stellen möchtest. Wenn du magst, helfen wir Dir auch gerne dabei, das Video online zu stellen. Schick‘ uns in jedem Fall ein E-Mail an kontakt@esbleibtdabei.at

Im Gespräch: Ehem. ÖVP-Politikerin Elisabeth Zanon & Bildhauer Martin Gostner | ES BLEIBT DABEI

Im Gespräch: Diplomat Wolfgang Petritsch - ES BLEIBT DABEI

Schauspieler Cornelius Obonya und Regisseurin Carolin Pienkos im Gespräch mit ES BLEIBT DABEI

Statement von Sozialpädagoge Walter Hofstätter - ES BLEIBT DABEI

Statement von Unternehmerin Gexi Tostmann - ES BLEIBT DABEI

Interview mit Othmar Karas - ES BLEIBT DABEI

Statement von ehem. Finanzminister Ferdinand Lacina - ES BLEIBT DABEI

Statement von Schauspieler August Schmölzer - ES BLEIBT DABEI

Statement von Alfred Stingl, ehem. Bürgermeister von Graz - ES BLEIBT DABEI

Testimonials

Sarah Wiener
Sarah WienerGastrosophin, Köchin
Wesentlich ist für mich, dass in unser Land kein Keil getrieben wird. Dass wir aufeinander hören – und nicht auf Populisten. Dass wir weiter miteinander reden. Uns an einen runden Tisch setzen. Und gemeinsam nach Wegen suchen, die uns den Frieden, den inneren wie den äußeren Frieden, bewahren. Dem Bundespräsidenten kommt dabei eine wichtige Rolle zu: die des abwägenden Moderators. Des Vermittlers, der ausgleicht. Für mich ist das Herr Van der Bellen.

(c) Gräfe und Unzer/Fotograf: Christian Kaufmann

Otto Lechner
Otto LechnerMusiker
Ich wünsche mir, dass Alexander Van der Bellen Bundespräsident dieses im Würgegriff des Rechtspopulismus befindlichen Landes wird!
Als international agierender Künstler will ich mich nicht für mein Land schämen müssen und setze auf Van der Bellens besonnene Leichtigkeit, mit der er ein Österreich repräsentiert, das es auch gab und gibt, ein Österreich, dessen Name für Wissenschaft, Kunst und Weltoffenheit steht.

(Foto: Christian Kreuziger)
Ernst Berger
Ernst BergerKinderpsychiater
ES BLEIBT DABEI – weil wir uns Herrn Hofer als Bundespräsidenten nicht leisten können und nicht leisten wollen. Weder in Österreich, noch im Ausland.
Wilhelmine Goldmann
Wilhelmine Goldmannehemalige Postbus-Chefin
In einer Zeit, in der gesellschaftliche und außenpolitische Spannungen zunehmen, braucht es eine ausgeglichene Persönlichkeit an der Spitze unseres Staates. Alexander Van der Bellen ist Garant gegen eine weitere Polarisierung der österreichischen Gesellschaft und wird Österreich nach außen würdig vertreten. Diese Wahl eignet sich nicht als Protest gegen die Regierungspolitik.
Brigitte Bailer
Brigitte BailerHistorikerin
Bei dieser Wahl geht es um nicht weniger als die künftige politische Ausrichtung unserer Republik. Wir brauchen eine Bastion gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Rassismus in der Hofburg, dafür steht Alexander Van der Bellen.
Doraja Eberle
Doraja EberleBauern helfen Bauern - Salzburg
… weil ich, vor allem für die Generation unserer Kinder über die Grenzen Österreichs hinaus denke und mich für ein Europa einsetze, das die Vielfalt und Verschiedenheit der Menschen und ihrer Kulturen als Bereicherung und nicht als Bedrohung sehen möchte.
Harald P. David
Harald P. DavidPsychotherapeut
Als Bürger und als Psychotherapeut wünsche ich mir von meinem Land und seinem obersten Repräsentanten Weltoffenheit und Verlässlichkeit. Ich möchte mich nicht wundern oder gar fürchten müssen, was alles möglich ist.
Eva Rossmann
Eva RossmannAutorin, Feministin, Verfassungsjuristin und Köchin.
Am 2. Oktober haben wir die Chance, Alexander Van der Bellen endgültig zum Bundespräsidenten zu wählen. Als Protest gegen die Aufhebung der Wahl nicht wählen zu gehen, nimmt ihm eine wichtige Stimme. Es belohnt die, die ihre Niederlage nicht hinnehmen wollten und die Wahl aus taktischen Gründen angefochten haben. …. und noch etwas, ganz abseits der Politik: Mit wem der beiden würdest DU lieber essen gehen? Bei mir gewinnt ALEXANDER VAN DER BELLEN auch dabei um Welten!!!
Sonja Ablinger
Sonja Ablinger Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings
An der Spitze unseres Staates will ich jemand wissen, der mit der Macht des Amtes verantwortlich umgeht. Jemand der demokratische Spielregeln und Menschenrechte achtet und verteidigt – auch in zugespitzten Zeiten. Darum wähle ich Alexander van der Bellen – aus tiefster Überzeugung.

Marion Mitterhammer
Marion MitterhammerSchauspielerin
Van der Bellen zu wählen ist eine Selbstverständlichkeit für mich als Humanistin, Demokratin und Europäerin. Van der Bellen, wer sonst?

Foto ©Hans-Günther Bücking

Marie Kreutzer
Marie KreutzerRegisseurin
Ich wähle Alexander Van der Bellen, weil ich von seiner Kompetenz und seiner Integrität überzeugt bin. Aber auch, weil ich in einem Österreich mit einem Bundespräsidenten Hofer nicht leben wollen würde. Ich bin voller Hoffnung, dass wir uns das ersparen werden!
Gerhard Roth
Gerhard RothSchriftsteller
FPÖ braucht Kontrolle
Barbara Frischmuth
Barbara FrischmuthSchriftstellerin
Es gibt Leute, die rechnen es sich als persönliches Verdienst an, in Österreich geboren zu sein, und gehen davon aus, ihre ererbte Heimat würde ihnen voll und ganz zur Verfügung stehen. Da vertraue ich lieber jemandem, der sich seine Heimat erst suchen hat müssen und weiß, was er ihr schuldet.
Helga Konrad
Helga Konradehemalige Frauenministerin, Koordinatorin der Regionalen Initiative gegen Menschenhandel
Ich unterstütze und wähle Alexander van der Bellen, weil ich ihn für den Besseren halte. Seine besonnene, kooperative Art und seine umsichtige Herangehensweise an die vielen unterschiedlichen Herausforderungen unserer Zeit qualifizieren ihn in besonderer Weise für das höchste Amt in unserem Land.

Sebastian Höglinger, Peter Schernhuber
Sebastian Höglinger, Peter SchernhuberIntendanten der Diagonale – Festivals des österreichischen Films
Schernhuber: „Immer dort, wo sich Gesellschaft als Volk gebärdet, sind Zweifel und Skepsis angebracht. Alexander van der Bellen steht für eine weltoffene Gesellschaft und ein Europa, das mehr sein muss als ein Sammelbegriff an Nationalstaaten. Ein Europa, das auch nicht an seinen Außengrenzen enden darf – weder in die eine noch in die andere Richtung.”

Höglinger: „Ich wähle Alexander Van der Bellen, weil er Österreich nicht als abgeschlossenes Terrain begreift. Weil er Europa denkt und mit Bedacht agiert. Stellen wir uns die Frage, wie wir leben wollen. In einem solidarischen Land nämlich, das sich nicht blind dem Populismus ergibt, um sich wieder stark zu fühlen.“

Gert Steinbäcker
Gert SteinbäckerMusiker
Ich wünsche mir Van der Bellen als Bundespräsident, weil er der bessere für Österreich ist.

Helmut Konrad
Helmut KonradUniversitätsprofessor für Geschichte
…Ein Bundespräsident, der Erfahrung, Intellektualität und Internationalität ausstrahlt, der Selbstironie besitzt und der für eine europäische Perspektive unseres Landes steht, täte uns allen gut…

Harald Friedl, Mitterretzbach
Harald Friedl, MitterretzbachFilmemacher
Österreich ist ein tolles Land. Geben wir ihm den Präsidenten, den es verdient. Ich unterstütze Alexander Van der Bellen, weil er großzügig denkt, weltoffen und klug ist. Außerdem hat er Humor.
Erich Pello, Oberretzbach
Erich Pello, OberretzbachAutor, Kulturvermittler, Fotograf
Alexander Van der Bellen erhält meine Stimme, da er ein seriöser Mensch und Politiker ist, der die Kunst des Möglichen beherrscht – ruhig, zielstrebig, im Geiste der Aufklärung. Er soll mein Präsident werden um Österreich und damit auch mich in Europa und der Welt sympathisch und intelligent zu vertreten.
Ich will mich nicht wundern müssen, was sonst so alles möglich wäre.
Gerda Brandl, Retz
Gerda Brandl, RetzPsychotherapeutin
Als mündige Staatsbürgerin erwarte ich von einem Bundespräsidenten, dass er international als Politiker anerkannt wird. Er muss in der Lage sein, Österreichs Interessen wirksam zu vertreten. Viele anstehenden Probleme lassen sich nur gemeinsam mit der EU nachhaltig lösen.
Als Psychologin erwarte ich mir von einem Bundespräsidenten, dass ihm alle vertrauen können. Auch in schwierigen Zeiten muss er für ein konstruktives Miteinander eintreten können. Nur so lassen sich die schon anwesenden Flüchtlinge gut integrieren.
Deshalb finde ich es ganz wichtig, dass wir alle zur Wahl gehen und Van der Bellen unsere Stimme geben.
Barbara Neuwirth, Mitterretzbach
Barbara Neuwirth, MitterretzbachSchriftstellerin und Bibliothekarin
Ich will einen Präsidenten, der intelligent und gebildet und besonnen ist. Einen, der einen positiven Blick auf die Zukunft hat, weil er an die Menschen glaubt und an unsere Kraft, die Welt zu gestalten. Einen, der nach innen Probleme im Miteinander konstruktiv lösen will. Und Österreich nach außen als Vertreter von Werten präsentiert, die mir wichtig sind: Respekt für die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit auf der Basis der Menschenrechte.
Claudia Kuretsidis-Haider
Claudia Kuretsidis-HaiderHistorikerin
Als Historikerin und Antifaschistin fühle ich mich den WiderstandskämpferInnen gegen den Nationalsozialismus sowie den Opfern und Überlebenden verpflichtet. Deren Vermächtnis lautet „Niemals wieder“! Ich möchte dazu beitragen, dass dies unverbrüchlich auch in Zukunft gilt. Dementsprechend habe ich für die Bundespräsidentenwahl meine Wahl getroffen.
Robert Schediwy
Robert SchediwySozialwissenschafter, Kulturpublizist
Ich stimme für Van der Bellen, weil ich weiß, dass das für Österreichs internationalen Ruf die richtige Wahl ist.
Paul Michael Zulehner
Paul Michael ZulehnerTheologe
Vom Jahrhundertkardinal Franz König hab ich gelernt, dass Europa und seine Einigung ein Projekt des Friedens und der Solidarität ist. Das will ich auch angesichts der historischen Herausforderung durch die Sicherheit und Frieden suchenden Menschen nicht gefährdet sehen. Alles andere wäre für die nächste Generation fatal.
Wolfram Berger
Wolfram BergerSchauspieler
Ich unterstütze mit voller Überzeugung Van der Bellen in der Wahl zum Bundespräsidenten. Das ist für mich gar keine Frage.

Foto © H. Stulhofer

Markus Schirmer
Markus SchirmerPianist
Ich wähle Alexander Van der Bellen, weil ich „Menschlichkeit“ immer noch als höchste Tugend ansehe und er allen Österreicherinnen und Österreichern diesen Wert auf ehrliche und ehrenhafte Art zu vermitteln weiß.

Foto: BigShot/Christian Jungwirth/Graz

August Schmölzer
August SchmölzerSchauspieler
Rot und Schwarz machen sich bereit mit der Rechtspopulistischen FPÖ nach einem Wahlsieg zu kooperieren.
Vorauseilende Unterwerfung um Machtpfründe zu sichern. NLP-brainwashed wird von der FPÖ vereinfacht und mit der Angst von uns Bürgern gespielt. Da braucht es jemanden als Bundespräsidenten der ein „Mensch“ ist und dieses Mensch sein gegen Zynismus und Unmenschlichkeit setzt. Herzen-gebildet, besonnen, weitsichtig, weltgewandt, jemand der die Menschen liebt, egal ob Arbeiter, Bauern oder Intellektuelle, ALLE! Deshalb ist für mich Prof. Alexander Van der Bellen der Bundespräsident.

Foto © Manfred Weiss

Gregor Seberg
Gregor SebergSchauspieler
Werde ich ein weiteres Mal Weltläufigkeit, Menschlichkeit und Sympathie gegenüber Kleinkariertheit, Bösartigkeit und Ungustlwesen den Vorzug geben? Es bleibt dabei. ich werde!“

Foto © Petra Benovsky

Helmut Strobl
Helmut Stroblehem. Stadtrat
Wer Norbert Hofer als Bundespräsidenten und In Folge dessen H.C.Strache als Bundeskanzler verhindern will, muss Alexander Van der Bellen wählen!
Walter Posch
Walter PoschDirektor Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC)
In langen gemeinsamen Parlamentsjahren habe ich Alexander van der Bellen als jemanden kennengelernt, der nicht nur über ein hohes Mass an Witz und Selbstironie verfügt, sondern der auch zu unabhängiger und selbstkritischer Analyse fähig ist. In Zeiten plumper und trivialer Vereinfachungen ist es nicht unwichtig, an der Staatsspitze jemanden zu wissen, der über ein differenziertes Weltbild verfügt.
Gert Lyon
Gert LyonPsychotherapeut
Warum ich Alexander van der Bellen wähle?

weil ich seine Einstellungen und seine Äußerungen als weltoffenen, demokratisch und verantwortungsvoll wahrnehme;
weil er genau der Richtige für dieses Amt, in dieser Zeit ist.

Jakob M. Erwa
Jakob M. ErwaFilmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent.
Weil mir eine tolerante Gesellschaft voller Offenheit gegenüber Neuem und Vielfalt in sich wichtig ist. Weil LEBEN Unbekanntes entdecken heißt.

Foto ©Teresa Rothwangl

Christian Hlade
Christian HladeGeschäftsführer von Weltweitwandern
Ich finde es SEHR wichtig mich für Werte wie Menschlichkeit, Mitgefühl und Toleranz in unserer Gesellschaft einzusetzen.
Natürlich auch für Bildung, bessere Chancen für alle und eine zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschaft.
Für all das steht Alexander Van der Bellen.
Daher unterstütze ich ihn aus ganzem Herzen!
Boris Bukowski
Boris BukowskiMusiker
Ich schätze seine besonnene und bedächtige Art. Alexander van der Bellen ist weise genug um eingestehen zu können nicht jederzeit alle Details zu kennen, sondern sich noch genau informieren zu müssen, bevor er dazu spricht. Nur Populisten und Scharlatane behaupten immer alles zu wissen. Schon deshalb vertraue ich ihm!

Foto (c) Peter Korrak

Wolfgang Benedek
Wolfgang BenedekUniversitätsprofessor für Völkerrecht und internationales Recht
Österreich braucht die Kompetenz und ausgleichende Persönlichkeit von Alexander Van der Bellen, der eine natürliche Autorität ausstrahlt. Für mich geht es aber auch darum eine Beschädigung des internationalen Ansehens von Österreich zu verhindern. Das Foto mit dem Handkuss für Marine Le Pen sagt mehr als viele Worte. Österreich wäre international als Vorreiter des Rechtspopulismus abgestempelt.
Richard Kriesche
Richard Kriesche
.. weil Van der Bellen überzeugt ist, dass Österreichs Heimat Europa ist.
Günter Höfler
Günter HöflerGermanist
Ich wähle Van der Bellen, weil er in Zeiten überlauter Geistlosigkeit ein Mann der politischen Vernunft ist.
Klaus Kada
Klaus KadaArchitekt
Er ist der beste Kandidat. Alles andere ist Blödsinn.

Foto©TCarl Brunn

Pia Hierzegger
Pia HierzeggerSchauspielerin
Ich wünsche mir einen Bundespräsidenten, der eine moralische Instanz ist, der Veränderungen analysiert und keine Angst vor ihnen hat, der manchmal eine Zigarette raucht, bevor er eine Antwort gibt, der allen Menschen, die in Österreich leben wollen, das Gefühl gibt, dass sie dazu gehören.

Ich glaube, Alexander Van der Bellen kann das.

Foto © Fischer

Franz Ofner und Thea Meinharter
Franz Ofner und Thea MeinharterUniversitätsdozent für Soziologie und Pensionistin
Wir finden, Alexander Van der Bellen vertritt eine Haltung, die offen ist für ein breites Spektrum unterschiedlicher Lebensweisen und kultureller Orientierungen; er tritt für eine Europäische Union ein, die soziale Ungleichheit reduziert und Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten entwickelt. Solidarität wäre derzeit dringend notwendig, um eine humane Asylpolitik zu realisieren. Van der Bellen lehnt rechtspopulistisches Agieren ab, und wir sind überzeugt, dass er als Bundespräsident autoritären politischen Tendenzen entgegentreten wird. Damit steht er in Gegensatz zu Norbert Hofer. Hofers bisherigen Äußerungen haben wir entnommen, dass er als Bundespräsident die Politik der FPÖ fördern würde, indem er deren Bestreben unterstützt, in die Regierung zu kommen. Dies hätte insbesondere zur Folge, dass Österreich eine nationalistisch orientierte Politik innerhalb der EU betreibt. Wir befürchten, dass die FPÖ als Regierungspartei ihre Stimmungsmache gegen die EU in der Bevölkerung verstärken würde und eventuell den Austritt Österreichs aus der EU betreiben könnte. – Es spricht also alles für Van der Bellen als Bundespräsident!
Martin A. Schoiswohl
Martin A. Schoiswohl
Wer kommuniziert, gewinnt. Gewinnen wir gemeinsam. Nur mit Alexander Van der Bellen ist das in Österreich und in Europa möglich. Deshalb gibt’s am 2. Oktober 2016 eine mögliche Wahl für jung und alt. Wobei – es ist toll, wie alt die Jungen heutzutage schon werden. Van der Bellen ist was für die Hellen.
Renate Winterauer
Renate WinterauerPsychotherapeutin und Supervisorin
Ich wähle Van der Bellen, weil er für eine politische Richtung steht, in der Demokratie, größtmögliche Freiheit und ein gutes Leben für alle keine Fremdworte sind.
Walter Stach
Walter StachKunstvermittler und Künstler
Ich will keinen Bundespräsidenten, der im Ernstfall auf der Basis seines autoritären Charakters agiert.
Victor Neustetter
Victor NeustetterRegisseur und Drehbuchautor
Let’s seriously think about this for just one minute… of course vdB is
the only choice! Because voting for Austro-Trump is just such a terrible
idea.
Georg Hauptfeld
Georg HauptfeldMediendesigner
VDB ist cool, ehrlich, humorvoll, direkt und wird international gute Resonanz finden.
Heidrun Silhavy
Heidrun Silhavyfrühere Ministerin f. Frauen, Medien und Regionalpolitik
„Nur 5 Argumente warum ich die Wahl von Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten unterstütze und ihn auch persönlich am 4. Dezember wieder wähle:
Ich erwarte mir von einem Bundespräsidenten meiner Heimat Österreich:
1. einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit allen Menschen
2. weil nur aus der Erfüllung des 1. Punktes aus meiner Sicht ein „verantwortungsbewusster Umgang mit der Macht“ dieses Amtes möglich ist
3. weil durch die Erfüllung der Punkte 1 und 2 das demokratiepolitische System gestärkt wird und wir nicht einer Entwicklung wie in Ungarn, oder anderen „ehemaligen Ostblockländern“ entgegen gehen
4. weil die ersten 3 Punkte zu einer solidarischen, gleichberechtigten Gesellschaft beitragen und nur eine solidarische Gesellschaft auch eine soziale Gesellschaft ist
und
5. für mich das persönlich stärkste Argument!!!!!.. Ich erwarte mir von einer Amtsführung durch Van der Bellen, dass die Chancen meiner Enkelkinder auf eine gute, friedliche Zukunft gewahrt bzw. gesichert werden.
Günther Holler-Schuster
Günther Holler-SchusterKünstler und Kurator
In Zeiten der Verunsicherung weiter Teile der Bevölkerung, die zweifellos mit einer rasanten gesellschaftlichen und politischen Entwicklung einhergeht, braucht es in der Politik besonnene, deeskalierende Stimmen. Rechtspopulistisches Gedankengut schürt Feindbilder und bewirkt Angstmacherei. Das müssen wir leider zur Zeit in ganz Europa feststellen.
Mit einem Bundespräsident Alexander van der Bellen könnnte Österreich ein positives Zeichen setzen und damit humanere Kräfte stärken. Demokratie bedeutet auch Vielfalt. Die daraus sich ergebende Komplexität im Zusammenleben erfordert immer wieder Geduld, Gesprächsbereitschaft und rationale Überlegungen – dafür steht Alexander Van der Bellen in hohem Maße.
Thomas Stangl
Thomas StanglSchriftsteller
Diese Wahl ist wichtig für ganz Europa. Eine Stimme für Alexander Van der Bellen ist eine Stimme für eine offene Gesellschaft und gegen Demagogie, Verhetzung und Autoritarismus.

Foto (c) Aleksandra Pawloff

Clemens Prinz
Clemens PrinzÜbersetzer, Imker
Ich habe fast die halbe Zeit meines Lebens in Ungarn verbracht und weiß deshalb, was es bedeutet, in einer politisch zutiefst gespaltenen Gesellschaft zu leben. In Österreich arbeitet die FPÖ mit allen Mitteln daran, Ähnliches zu erreichen. Deshalb muss ich keine Sekunde überlegen, wem ich meine Stimme gebe: Dem Mann, der nicht hetzt, sondern versöhnen will – Alexander Van der Bellen.
Prof. Dr. Helmut Kramer
Prof. Dr. Helmut KramerPolitikwissenschaftler Universität Wien
Ich unterstütze Alexander Van der Bellen, weil ich sicher bin, dass er ein weltoffenes, tolerantes und demokratisches Österreich tatkräftig vertreten und weiterentwickeln und vor allem unser Land international überzeugend vertreten wird.
Nikolaus Habjan
Nikolaus HabjanPuppenspieler, Regisseur
Es gibt nur zwei „Rassen“: die Rasse der anständigen Menschen und die Rasse der unanständigen Menschen. Gerade deshalb, weil wir wissen, dass die Anständigen in der Minorität sind, ist jeder einzelne aufgerufen, diese Minorität zu stärken und zu stützen.
Melitta Breznik
Melitta BreznikÄrztin, Psychiaterin, Schriftstellerin
„Wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, wählen wir Alexander Van der Bellen. Er steht für Demokratie, Humanismus, Besonnenheit, Weltoffenheit.
Das Gegenteil davon hatten wir bereits im letzten Jahrhundert.“
Ernestine Schuller
Ernestine SchullerPsychologin
Die Wahlwiederholung nervt mich ziemlich und ich kann diese auch nicht nachvollziehen, da das Ergebnis aufgrund diverser Rechtswidrigkeiten nachweislich nicht beeinflusst wurde.
Wenn aber die 2. Stichwahl ganz eindeutig (etwa 60 zu 40 Prozent) zugunsten Van der Bellens ausgeht, passt’s wieder. Also – Van der Bellen wählen!
Lojze Wieser
Lojze WieserVerleger
Seit vielen Jahren bin ich Alexander Van der Bellen freundschaftlich verbunden. In einer Zeit der großen Weltveränderungen und Fluchtbewegungen ist Offenheit, Mut, Verständnis und konsequente Haltung in Menschenrechtsfragen vertrauenserweckend und gibt jedem Einzelnen und jeder Einzelnen Sicherheit.
Jedem Menschen mit Würde und Achtung zu begegnen, dieses Gut bewusst und mit aller Entschiedenheit zu vertreten und dazu beitragen, dass es auch angenommen wird, ist eine große Gabe. Politischen Bewegungen entgegenzutreten, die das Elend von Menschen zur Verteidigung der eigenen Vorteile verwenden, eine weitere.

In Zeiten zunehmender Verantwortungslosigkeit von agierenden Politiker und Politikerinnen wird gerade diese Wahl eine wichtige Wegkreuzung sein, die im Geiste eines klaren, achtsamen Verstehens der Sorgen der hiesigen wie der herkommenden Menschen steht. Das zu vermögen und zu vermitteln, ist Geschenk und Garant für den Erhalt des Friedens in unserem Land. – Alexander „Sascha“ Van der Bellen ist mit diesen Fähigkeiten ausgestattet und wird Österreich mit Klugheit und Bedacht in bester Weise vertreten.

Heimo Steps
Heimo StepsKulturarbeiter, ehem. Kultursekretär der Landeskulturreferenten Kurt Jungwirth, Josef Krainer und Gerhard Hirschmann
Ich wähle natürlich wieder Alexander Van der Bellen, weil er freundlicher, gescheiter und glaubwürdiger ist .
Ernst-Christian Gerhold
Ernst-Christian GerholdEvang. Superintendent in Ruhe
Ich unterstütze Alexander Van der Bellen bei der Wahl zum Bundespräsidenten, weil er für mich der Garant der demokratiepolitischen Werte ist. Zugleich halte ich ihn für einen Präsidenten, der in schwierigen politischen Situationen ausgewogen und sachlich reagieren wird.
Helmut Wollersberger
Helmut WollersbergerTischlermeister
Noch nie in meiner Generation war es so wichtig darauf zu achten,
wer sich um höchste politische Ämter bewirbt.
Ein gutes Gefühl kann ich nur bei einer integeren, aufrichtigen
Persönlichkeit empfinden – dies trifft bei Van der Bellen ganz sicher zu.
Dr. Peter Rezar
Dr. Peter RezarAbgeordneter zum burgenländischen Landtag und stellvertretender Landesparteivorsitzender der SPÖ
Gerade in stürmischen Zeiten braucht unsere Heimat einen erfahrenen und klugen Bundespräsidenten, der bereit ist Ängste und Sorgen, die uns alle beschäftigen, mit Verstand, Mut und Zuversicht zu überwinden. Alexander Van der Bellen steht für das Verbindende und den Zusammenhalt in unserer Heimat und wird für ein starkes Österreich in der europäischen Familie und in der Welt eintreten. Ich möchte ihn dabei unterstützen und bitte Sie dies auch zu tun.
Gerlinde Stern-Pauer
Gerlinde Stern-PauerPsychologin
Ich wähle Van der Bellen, weil wir gerade jetzt einen besonnen, verantwortungsbewussten und erfahrenen Bundespräsidenten benötigen. Jemanden, der verbindet und nicht jemanden der spaltet. Jede und jeder kann einen Beitrag dazu leisten, dass wir ihn auch bekommen.

Osvidočena sam da Van der Bellen stoji za medjusobno razumivanje – neodvisno od jezika, religije, kulture ili zvanja. Isto tako sam osvidočena, da svaki od nas more ča tomu doprinest, da dostanemo predsjednika, ki je u stanju graditi moste. To je naša dužnost i odgovornost prema budućnosti i prema našoj dici.

Judith und Werner Pölz
Judith und Werner PölzWeinbauern
Werner Pölz: Ich möchte einen Bundespräsidenten, der besonnen, ruhig und weise handelt. Dafür braucht es Dr. Alexander Van der Bellen!
Judith Pölz: Ich wähle Alexander Van der Bellen, weil er nicht immer nur „dagegen“ ist.
Kurt Remele
Kurt RemeleTheologe und Professor für Ethik
Österreich hat einen Bundespräsidenten verdient, der klug und human ist und der die internationale Reputation des Landes erhöht. Dem es nie einfallen würde, Marie Le Pen die Hand zu küssen, dem aber Politikerinnen wie Angela Merkel, Theresa May und Hillary Clinton die Hand reichen. Ein Präsident, der natürlich auch für Papst Franziskus ein willkommener, ihm sozialethisch nahestehender Gesprächspartner wäre.
Heribert Purkarthofer
Heribert PurkarthoferBiobauer
Van der Bellen weil er ein Garant ist für eine konstruktive Zukunft und weil er ein Herz für kleinbäuerliche Betriebe hat.
Patricia Berger
Patricia BergerAK Vizepräsidentin in der Steiermark, Betriebsratsvorsitzende BBRZ (berufl. Bildungs- und Rehabilitationszentrum), stellvertr. Vorsitzende der FSG
Ich wähle Alexander Van der Bellen, weil ich ihm vertraue. Er steht für Menschlichkeit und Toleranz, handelt verantwortungsvoll und lösungsorientiert. An der Spitze unseres Staates möchte ich jemanden, der „Brücken baut“, einen positiven Blick auf die Zukunft hat und sich klar gegen Hetze, Zynismus und Rechtspopulismus stellt.
Gertraud Pantucek
Gertraud PantucekSozialarbeiterin, Supervisorin, Sozialanthropologin – Leitung Institut Soziale Arbeit an der FH JOANNEUM
Ich bin seit 30 Jahren in der Praxis von Sozialarbeit tätig und seit 15 Jahren in der Ausbildung von Menschen, die sich sozial engagieren.
Ich weiß wie wichtig, Deeskalation, Optimismus und Toleranz für ungewöhnliche Lebenswege sind, um eine offene, ausgleichende und selbstbestimmte Gesellschaft zu erhalten und kontinuierlich neu zu formen.
Van der Bellen versteht sich in dieser Tradition und ist aktuell dafür der beste Kandidat. Daher: who else?
Sandy Lopicic
Sandy LopicicMusiker und Regisseur
Als Regisseur höre ich sehr genau auf den Subtext und beobachte die Körpersprache der Menschen. Bei Van der Bellen höre ich sehr viel Schönes auch zwischen den Zeilen und hinter den Worten. Ich sehe einen Menschen, der sehr viel verstanden hat. Sein Werteverständnis sagt mir zu und deswegen werde ich ihn wählen und unterstützen!
Heidrun Primas
Heidrun PrimasLeiterin Forum Stadtpark Graz
Leiterin Forum Stadtpark Graz

Wie wollen wir zusammen leben?
Arbeiten wir an einer Gesellschaft, in der jeder Mensch die Chance auf ein Leben in Würde und Frieden hat.
Dazu braucht es Menschen, die vorleben, wie wir diesen Weg mit offenen Diskursen, in beständiger Reflexion und Mut zu daraus resultierenden Veränderungen gemeinsam gehen können.
Ungeachtet mancher Unterschiede und eventueller politischer Differenzen halte ich Van der Bellen für einen Menschen, der das kann.

Walerich Berger
Walerich BergerGeschäftsführer, Jugend am Werk Steiermark
Gerade in einer Welt voller Umbrüche und Unsicherheiten, bedarf es einer Persönlichkeit als Bundespräsidenten, die für Dialog, respektvollem Umgang miteinander, sozialen Ausgleich und Armutsbekämpfung steht und nicht für Ausgrenzung und Verhetzung.
Ich unterstütze daher Alexander Van der Bellen, damit wir in Österreicher uns darauf verlassen können, einen Bundespräsidenten zu haben, der dazu beiträgt, dass die Welt eine bessere wird.
Mag. Markus Gartner
Mag. Markus GartnerGemeinderat von Hornstein
Ich liebe meine Heimat und ich setze mich für ein weltoffenes, tolerantes und soldiarisches Österreich ein – daher wähle ich Alexander Van der Bellen.“
Erika Stix
Erika StixWitwe des burgenländischen Altlandeshauptmannes Karl Stix
Alexander Van der Bellen reicht allen die Hand und kämpft für die Einigkeit und das gemeinsame Fundament Österreichs. Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist eine zentrale Herausforderung – Van der Bellen ist der Kandidat, mit dem wir diese Herausforderung meistern können.
Monika Herbstrith-Lappe
Monika Herbstrith-LappeAutorin, Trainerin, Unternehmerin
Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun und sagen
sondern auch für das, was wir schweigend & unterlassend dulden,
zulassen und damit fördern! Daher mein Appell an alle: Ihre Stimme
erheben, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen UND FÜR Van der Bellen
und gegen den unsere Demokratie untergrabende Rechtspopulismus
stimmen! Die Wahl wird gewinnen, dessen AnhängerInnen mehr Menschen
mobilisieren! Jede Stimme zählt!
Gerhard Winkler
Gerhard WinklerTrainer in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit
Mich überzeugt Alexander Van der Bellen durch seine Besonnenheit, durch seine Fähigkeit zur Selbstkritik und seine wohltuende Distanz zu medialem Alarmismus. Österreich braucht einen Staatspräsidenten, der Orientierung bietet und sich zu den Menschenrechten bekennt – keine Kunstfigur, die sich hinter Substantiven ohne Substanz versteckt und mit rückwärtsgewandtem Denken keine Zukunftsperspektiven bietet.
Ing. Hans Semmler
Ing. Hans SemmlerChemotechniker und Betriebsrat an der Med Uni Graz
Österreich braucht einen weltoffenen, weisen und politisch erfahrenen Präsidenten; einen Präsidenten, der ein überzeugter Europäer und Demokrat durch und durch ist.
Daher ist Alexander Van der Bellen die beste Wahl für Österreich!
Übrigens braucht auch Europa überzeugte Europäer und erfahrene Demokraten als Präsident_innen seiner vielfältigen Länder.
Veronica Kaup-Hasler
Veronica Kaup-HaslerIntendantin Steirischer Herbst
Die Wahl des Bundespräsidenten ist in der derzeitigen Situation Österreichs richtungsweisend. Das Land braucht einen Präsidenten, der verbindet, der weltoffen, besonnen für eine pluralistische Gesellschaft steht. Eine Persönlichkeit, die an einem Gelingen Europas arbeitet und sich klar abgrenzt zu einer Politik der Angst, des Hasses und der Ausgrenzung. Es gibt bei dieser Wahl daher nur eine Option: Alexander Van der Bellen. Alles andere schadet diesem Land und seinem Ansehen in der Welt.
Heribert Sitter
Heribert Sitter Geschäftsführer, Psychologe und Psychotherapeut
Weltoffenheit, Liberalität, Intelligenz und Integrität sind nicht elitäre Abgehobenheit, sondern für Spitzenpolitiker eine schlichte Notwendigkeit.
Daher wähle ich Alexander Van der Bellen.
Heinz Trenczak
Heinz TrenczakRegisseur, Produzent, Autor
Mir ist für Österreich ein weltoffener Uni-Professor als Bundespräsident lieber denn ein kornblumenblauer Burschenschaftler.
Deshalb werde ich am 4. Dezember Alexander Van der Bellen wählen und sicher nicht Norbert Hofer.
Wolfgang Gugl
Wolfgang GuglHTL-Direktor und Landesschulinspektor i. R., Hochschulrat an PH
Ich bin sicher, Alexander Van der Bellen wird der Spaltung der Gesellschaft in Österreich entgegenwirken und das internationale Ansehen Österreichs bestens gewährleisten.
Mathis Huber
Mathis HuberIndendant Styriarte
Ich möchte einen glaubwürdigen, offenen, fröhlichen Bundespräsidenten, einen mit Humor und kühlem Kopf, einen der die Leute nicht aufhetzt, sondern die Positionen versöhnen kann: Van der Bellen.
Manfred Gaulhofer
Manfred GaulhoferUnternehmer
Wir leben in einer Zeit der Veränderungen, die Gewohnheiten ins Wanken bringen, die wir für ewig festgeschrieben gehalten haben.
Diese Ungewissheit bringt Unsicherheit und für viele von uns auch Angst mit sich.
Wo der Weg hingeht, wird von uns allen und unserer Bereitschaft abhängen, uns den Problemen zu stellen und gemeinsame, vernünftige und langfristig sinnvolle Lösungen zu finden.
Dazu brauchen wir in der Politik keine selbsternannten Heilsbringer, die uns versprechen, die Probleme im Handumdrehen und „ganz einfach“ mit Mitteln zu lösen, die der Weisheit von Stammtischrunden entspringen.
In Zeiten wie diesen benötigen wir vielmehr Politiker, die mit Vernunft, Sachkenntnis und Verantwortungsgefühl Probleme so lösen, dass sie die Gesellschaft nicht spalten, sondern eine lebenswerte Zukunft für uns alle sichern.

Von den beiden Kandidaten um das Amt des Bundespräsidenten wird für mich nur Alexander van der Bellen diesen Ansprüchen gerecht. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass das Ergebnis der Wahl vom 22. Mai 2016 bestätigt wird und es bei van der Bellen als dem künftigen österreichischen Bundespräsidenten bleibt.

Franz Rohrmoser
Franz RohrmoserKonfliktforscher und Bergbauern-Organisator
Unser Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen hat aus seiner Lebenserfahrung besondere Potentiale, die unser Land Österreich gerade zurzeit dringend braucht:
Er hat zum einen als Politiker gezeigt, dass er besondere Fähigkeiten als Vermittler in Konflikten hat, etwa bei Polarisierungen in denen die Politik steckenbleibt und zum Stillstand kommt. Alexander van der Bellen ist ein „begnadeter Mediator“ sowohl innerhalb von politischen Gruppen, als auch in Bereichen wo unsere Gesellschaft gespalten ist, zum Beispiel in der Einwanderungspolitik. Mit der Autorität als Bundespräsidenten ausgestattet kann Alexander van der Bellen dieses sein Potential als Vermittler/Mediator sicher sehr gut und produktiv in aktuellen Konflikten zum Nutzen aller wirksam einsetzen.
Alexander van der Bellen hat zum anderem durch seine langjährige Berufserfahrung als Universitäts-Professor der Volkswirtschaft ein weiteres, besonderes Potential: Er kann in wirtschaftlichen Kernkonflikten mahnend, aufklärend und steuernd eingreifen. Zum Beispiel beim zunehmenden Auseinanderbrechen von „Arm und Reich“, bei dem eine kleine Gruppe immer reicher und eine große Mehrheit immer ärmer wird. Mit seiner spezifischen Fachkenntnis weiß er wie ökonomisches Handeln steuerbar ist. Er kann ermutigend in jene Bedingungen eingreifen, in denen die ärmeren Schichten mehr Wertschöpfung für sich erarbeiten können und er kann umgekehrt mahnend und bremsend auf weitere Machtkonzentrationen der Eliten einwirken.
Peter Gstettner
Peter GstettnerUniversitätsprofessor
„Ein letzter Aufschrei gegen die unmoralischste, unappetitlichste
politische Partei Österreichs“ (Lutz Popper). Mehr als nur
unappetitlich ist auch die Agitation der „blauen“
Gewerkschaftsfraktion Oberösterreichs bzw. deren unmoralische „Frage“, ob man eigentlich auch an „muslimsche“
Gewerkschaftsmitglieder im ÖGB auch eine „Weihnachtsgeld“ auszahlen soll.
Solche Überlegungen passen sehr gut in das Panorama der FPÖ-Hofer-Ideologie.
Nicht nur als ÖGB-Mitglied (seit mehr als 30 Jahren) sondern auch als
Arbeitnehmer bzw. Pensionist einer österreichischen Bundeslehranstalt
(Universität Klagenfurt) schließe ich mich den Stimmen an, die von den
fatalen Folgen für die Republik Österreich bei einer Wahl von Hofer
warnen – denn wir werden alle davon „betroffen“ sein, wenn dieser Mann
an die Spitze Österreichs kommt.
Dr. Philip StreitKlinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (SF) Vorstand des Institutes und der Akademie für Kind, Jugend und Familie
Hunderte, wenn nicht tausende Gespräche mit Kindern, Jugendlichen und Familien machen mich sicher. Menschen blühen auf, wenn Sie sich begegnen, anerkennen, wertschätzen, danken, unterstützen und öffnen. So gelingt ein konstruktives Miteinander, mögen die Ausgangspositionen noch so verschieden sein.
Abwertung, Ausgrenzung, Geringschätzung und Hetze führen zu Eskalation und Katastrophe, im Kleinen, wie im Großen.
Unsere gute Zukunft entsteht durch aufeinander Zugehen, Neugierde und Wissen.
Dafür steht Alexander Van der Bellen. Deshalb stimme ich am 4. Dezember für ihn.
Hermann Schaller
Hermann SchallerLandesrat A.D.
In Zeiten wie diesen brauchen wir eine überzeugende, ehrliche und glaubwürdige Persönlichkeit an der Spitze unseres Staates. Für mich ist dies Van der Bellen, ich werde ihn daher auch wählen.